Idee, Meinung, Richtung und Kompetenz
Hier finden Sie die Texte die Mitarbeiter von BlueMars entwickelt und veröffentlicht haben. In Büchern, Fachmagazinen oder Online in Blogs.

"Expect the unexpected" – von den Spielregeln der Social Networks
Artikel-Download (PDF, 886Kb) Fischer's Archiv (online)
Konsumenten halten sich heute in immer stärkerem Ausmaß Social Networks auf. Marken und Unternehmen sind somit aufgefordert, sich hier zu inszenieren und den Dialog aufzubauen, wollen sie die Markenführung nicht unternehmensexternen Protagonisten überlassen.

"Change happens - Unternehmen stellen sich in der Ansprache ihrer Zielgruppen auf das veränderte Mediennutzungsverhalten ein"
Artikel-Download (PDF, 225Kb) IHK-Wirtschaftsforum 01/09
War bis vor wenigen Jahren noch die Beschaffung von Informationen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, ist dies heute die Bewältigung von Informationen. Der Schlüssel zum Erfolg ist Relevanz - das gilt sowohl für das Verarbeiten wie selbstverständlich auch für das Produzieren und Verbreiten von Informationen. Die Zeit für Werbeversprechen und einfache Marketingbotschaften läuft ab.

"Internet-TV Vom Couch Potato zum Homo digitalis"
Artikel-Download (PDF, 368Kb) IHK-Wirtschaftsforum 02/08
Internet-TV Vom Couch Potato zum Homo digitalis? IPTV, HDTV, Video-On-Demand, Triple Play - viel Halbwissen kursiert derzeit, wenn es um den Fernsehkonsum der neuen Generation geht. Spätestens seit ARD und ZDF ihre Mediatheken im Internet anbieten, hat auch der letzte Couch Potato begriffen, dass die Digitalisierung der TV- Landschaft tiefgreifende Veränderungen nach sich zieht. Schon lange wird über interaktives Fernsehen geredet-- mit den internetbasierten TV, dem Web-TV und IPTV, ist es nun erstmals greifbar.
"BlueMars Intranet-Relaunch nutzt Web-2.0-Techniken"
Artikel-Download (PDF, 82Kb) dfv - deutscher Fachverlag Fachmedien
BlueMars Intranet-Relaunch nutzt Web-2.0-Techniken Mit moderner Social Software stehen heute einfach implementier- und nutzbare Werkzeuge zur Verschriftlichung, Archivierung und Wiedergewinnung von strukturierter und semi-strukturierter Information zur Verfügung. Doch selbst junge Unternehmen der digitalen Wirtschaft müssen feststellen, dass auch diese Werkzeuge nicht jeden und nicht ohne Weiteres zum Schreiben verführen. BlueMars setzt daher auf Diversifizierung, Syndizierung und Qualifizierung, um die Beteiligung zu erhöhen.
"Homo Digitalis - Der neue Konsument in seinem digitalen Lifestyle"
Artikel-Download (PDF, 513Kb) dfv - deutscher Fachverlag Fachmedien
Die Diskussion über digitale Technologien ist heute einfacher als noch vor zehn Jahren. Der Kulturschock ist verflogen, die Einsicht, dass die wachsende Komplexität einer globalisierten Gesellschaft mit digitalen Me dien zu bewältigen ist, hat gesiegt. Die Bewunderung für die digitale Revolution und das neue Medium sind einem angenehmen Realismus gewichen. Es setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die digitalen Werkzeuge Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck sind. Wäre da nicht der neue Hype um "Web 2.0", man könnte sich auf einfache Dinge verständigen: Auf die Währung, die "Nutzen" heißt. Dieser Beitrag wird als vehementes Plädoyer für den nutzenorientierten Einsatz digitaler Technologien verstanden und bettet die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Digitalen Wirtschaft in ihren Gesamtkontext ein. Nur so lassen sich fundierte Empfehlungen für die zielgerichtete, unternehmerische Verwertung digitaler Innovationen ableiten.

"Web 2.0 für Anwender Communities & Co - die direkte Schnittstelle zum Homo digitalis"
Artikel-Download (PDF, 135Kb) Interaktive Trends 2007/2008
Web 2.0 für Anwender: Communities & Co - die direkte Schnittstelle zum Homo digitalis Die Graswurzelbewegung des Web 2.0 und die Tatsache, dass Menschen hier ihre eigenen Netzwerke formen, haben dazu geführt, dass der klassische Medienbegriff nicht mehr ausreicht, um das Internet adäquat zu beschreiben. Auch die Planbarkeit von Marketingstrategien kommt immer mehr abhanden. Unternehmen stehen dieser Situation teils achselzuckend, teils experimentierwütig, aber auch klug und besonnen gegenüber. Erfolgreich ist, wer die Grundmotive der rund 1,2 Milliarden Internetnutzer versteht und umsetzt: Wissensvermehrung, Austausch mit Gleichgesinnten, Unterhaltung oder schlicht die Befriedigung persönlicher Eitelkeiten. Nur wer dabei schnell und relevant ist, kann vom User als Partner akzeptiert werden und ihn so an sich binden. In der volatilen Web-Sphäre ist das Gold wert.

"Ingame-Advertising. Neue Wege zur Zielgruppe"
Artikel-Download (PDF, 650Kb) Praxistipps Dialogmarketing
Ingame-Advertising. Neue Wege zur Zielgruppe Sie beherrschen die Strecke wie im Schlaf. Alle Anzeigen im Blick, jede Berührung des Steuerknüppels sitzt. Hinter der Haarnadelkurve kommt dieses Hochgefühl, das sich in jedem makellosen Spiel einstellt. Wenn das die Jungs sehen könnten! Dann bricht Ihre Konzentration für den Bruchteil einer Sekunde und Ihr Blick bleibt an einem Werbeplakat hängen. In der nächsten Runde fahren Sie rechts ran. Die Werbung für das neueste Geschäfts-Handy war ihnen schon "draußen" aufgefallen. Und jetzt ist es zum Greifen nah - sogar mit einem Rabattgutschein für den Onlineshop des Herstellers. Sie heben die Hand, um das Plakat zu berühren, das Sie aus dem Rennspiel auf Ihrer vernetzten Spielkonsole direkt zur Webseite des Handy-Anbieters bringt.
"Helles Licht am Himmel. Flash und Java: verschiedene Wege für die Kommunikation zwischen Flash und Java"
Artikel-Download (PDF, 422Kb) Java-Magazin
Helles Licht am Himmel. Gerne wird Flash als banales Tool für Banner-Animationen und Browserspiele abgetan. Die Möglichkeiten ei- ner gekonnten Anwendung von Flash bei komplexeren Frontend-Projekten werden dabei häufig unterschätzt. So führt spätestens bei der Integration von multimedialen Inhalten kein Weg mehr an Flash vorbei, das hier eine Fülle von unbestrittenen Vorteilen bietet.

"Accessible Web 2.0 Applications with WAI-ARIA"
Accessible Web 2.0 Applications with WAI-ARIA Web 2.0 applications often have accessibility and usability problems because of the limitations of (X)HTML. The W3C's standards draft for Accessible Rich Internet Applications (ARIA) addresses those limitations. It provides new ways of communicating meaning, importance, and relationships, and it fills gaps in the (X)HTML specifications and increases usability for all users by enabling navigation models familiar from desktop applications. Best of all, you can start using ARIA right away to enhance the accessibility of your websites.